Veranstaltungskalender des Fachbereich 10

Ringvorlesungen, Kolloquien und Vortragsreihen

Kommende Veranstaltungen

11. April – 11. Juli 2019, donnerstags, 12:00–14:00 | Rotunde im Cartesium

Vortragsreihe:  Worlds of Contradiction

Über Widersprüche sprechen – Was Linguistik zu Contradictions zu sagen hat

Linguistische Ringvorlesung im Sommersemester 2019

11.04. Eröffnung mit Podiumsdiskussion „Linguistische Perspektiven auf Widerspruch“

25.04. Adversative – crosslinguistisch betrachtet
Thomas Stolz (Bremen)

09.05. Über Widersprüche sprechen, ohne über „Widersprüche“ zu sprechen
Daniel Schmidt-Brücken (Bremen)

16.05. Widerspruch einlegen. Die linguistische Debatte um das generische Maskulinum
Hanna Acke (Turku)

23.05. Negations, contradictions and paradoxes in narrative
Neal Norrick (Saarbrücken)

06.06. Konzepte des Lügens: Widersprüche und Vagheiten
Jörg Meibauer (Mainz)

13.06. Widerstand und Widerstandsmanagement in Psychotherapiegesprächen
Thomas Spranz-Fogasy (IDS Mannheim)

20.06. Multimodaler Selbstwiderspruch
Andreas Rothenhöfer (Bremen)

27.06. Bemerkungen zur Völkerspychologie und ihren Wiedergängern – Von Lazarus und Steinthal zur Infragestellung von Identität
Ingo H. Warnke (Bremen)

04.07. Auf kolonialen Spuren der zentralafrikanischen Kontaktsprache Bangala (Raum: GW2 A3.570)
Nico Nassenstein (Mainz)

11.07. Sprachlicher Ausdruck von Alltagsdissidenz 1933 bis 1945
Heidrun Kämper (IDS Mannheim)


Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Veranstalter: Prof. Dr. Marcus Callies, Dr. Daniel Schmidt-Brücken, Prof. Dr. Thomas Stolz und Prof. Dr. Ingo H. Warnke

24. April – 9. Juli 2019, dienstags, 16:15–17:45 | GW1, A0.160

Vortragsreihe:  Bremer Institut für transmediale Textualitätsforschung (BITT)

Apps, Arguments, Architecture – Current Trends in Multimodal Linguistics and Media Studies

Zum Programm

This lecture series gives an overview of current research trends in the areas of multimodal linguistics and media studies, focusing on recent advancements in the application of linguistic (and other) frameworks to a variety of artifacts and performances. Presentations from international guest researchers will discuss various communicative situations in our daily lives, resulting from the use of social media, films, comics, or gaming applications, challenged by fake news and global Trumpism, or influenced by architecture, design and spatial environments around us.

24. April – 26. Juni 2019, mittwochs, 12:15–13:45 | B 3010 / SFG 1020 / Kino City46

Vortragsreihe:  Forum INPUTS

Forschungskolloquium: Tourism in Postcolonial Worlds

Poster

Alle sind herzlich eingeladen / Everybody is welcome.

Organisation: Prof. Dr. Kerstin Knopf (kknopf@uni-bremen.de)

Archiv

Freitag, 11. Januar 2019 | Universität Bremen, GW2, A3570

Colloquium:  Institut für Allgemeine und Angewandte Sprachwissenschaft

Doktorandenkolloquium

Zum Programm des Kolloquiums

Freitag, 6. Juli 2018 | Universität Bremen, GW1, B0100

Colloquium:  Institut für Allgemeine und Angewandte Sprachwissenschaft

Doktorandenkolloquium

Zum Programm des Kolloquiums

11. April – 4. Juli 2018, mittwochs, 16:00–18:00 | SFG, Raum 2030

Colloquium:  Fachbereich 10

Schreiben: Forschung – Förderung – Didaktik

So alt das Schreiben als zentrale Kulturtechnik ist, so jung ist seine wissenschaftliche Erforschung. In jüngerer Zeit sind die zugrundeliegenden Prozesse beim erstsprachlichen, fremdsprachlichen und zweitsprachlichen Schreiben systematischer untersucht worden. Daraus haben sich zahlreiche neue Impulse für die Vermittlung von Schreibkompetenz ergeben.

Die Ringvorlesung Schreiben: Forschung, Förderung, Didaktik vermittelt in neun Vorträgen namhafter ExpertInnen einen Überblick über den Stand der fachlichen Diskussion, zeigt aber auch Konsequenzen für die individuelle Schreibpraxis auf.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Veranstaltende:

Prof. Dr. Marcus Callies, Prof. Dr. Claudia Harsch, Prof. Dr. Hans Krings, Leonie Wiemeyer, Fachbereich 10

Vortrag am 4. Juli:

Andreas Wolfers (Hamburg)

Inhalt: gut, Verständlichkeit: mangelhaft – Warum journalistisches Schreiben auch für Nicht-Journalisten eine hilfreiche Fertigkeit wäre

Bei jedem Text muss sich einer quälen – der Leser oder der Autor. Journalisten wollen mit ihren Texten viele Menschen erreichen, deshalb sollten sie es sein, die sich quälen, nicht die Leser. So lange, bis auch komplexe Themen klar, elegant und verständlich beschrieben sind. Solche Texte zu verfassen, ist keine Kunst, es ist ein Handwerk, mit Regeln und Ratschlägen. Es geht dabei um Satzbau und Sprachmelodie, um starke Verben und unnütze Adjektive, um Logik, Schlichtheit und den Kampf gegen aufgeplustertes Deutsch. Es wäre schön, wenn es auch mehr Wissenschaftler, Juristen und Autoren von Gebrauchsanleitungen gäbe, die diese Regeln beherrschten. Es ist wirklich nicht schwer. Die wichtigsten lassen sich schon in anderthalb Stunden vermitteln.

18. April – 27. Juni 2018, mittwochs, 18:00–20:00 | GW2, A3.570

Colloquium:  Arbeitsgruppe Deutsche Sprachwissenschaft/Interdisziplinäre Linguistik

Bremen CODES – Colloquium Deutsche Sprachwissenschaft – Sommersemester 2018